Am 04.04.09 haben sich die Aller-Leine-Landis in Peckfitz versammelt, dies ist ein loser Verband von
Landifahrern, ursprünglich aus dem Raum Bergen/Schwarmstedt, mittlerweile sind auch Berliner dabei,
und auch Wolfsburg ist vertreten. Jetzt steinigen mich die Anderen, die nicht örtlich benannt wurden.
Jedenfalls haben wir uns im April zum grillen und spielen beim Sepp getroffen, Wetter war einfach nur genial und
der Platz war in einem super Zustand. Als ich nach der ersten Platzrunde mit meinem F1 (Freelander 1 )
wieder im Camp stand, um mich mit einigen Leuten auszutauschen, kam Paul angefahren in seinem Lighty, kaum
das er Stand, fragte er auch schon, ob ich meine Sandboards dabei hätte, Bernie hat sich mit seiner Serie
festgefahren.
Tja, das einzigste fiese Schlammloch was der Sepp noch hatte, da ist Bernie reingeraten, und, aus eigener Kraft
war es nicht mäglich dort wieder heraus zu kommen. Ok, Hilfe war genug da, man hätte jetzt auch einfach 2
Landis vorspannen brauchen, aber, wir haben nur einen genommen.
Kleines Palaver, was wir machen wollen, na klar, wir machen jetzt ne handbergung,aber erstmal den Landi vom Frank
angetüddelt, um mal einen Schleppversuch zu machen, es ja ja nicht wirklich spektakulär aus.
Naja, Bergegurt angehängt und los ging es. ja dachten wir . . . nichts ging, ob, also eine Handbergung,
Ist ne spassige Sache, wo man wieder ein bischen denken muss. Sonst wär es zu einfach. Also alle mal beim
buddeln helfen.
Nebenbei noch überlegen wie man es am besten macht, unten rechts im Bild liegen schon die Sandboards bereit,
Wie man sieht, wurde allerlei Zeugs angeschleppt, der fette mauerstein sollte noch eine tragende Rolle spielen.
Ja die Fotos sind ein wenig durcheinander geraten, aber egal, wir waren fleißig bei der Sache.
der Mauerstein wurde als festen Punkt für den Heber gebraucht, damit haben wir dann den Landi soweit angehoben,
das wir links das zweite Board unterschieben konnten.
Dann war alles was störte beiseite geräumt, und die Komandos halten über den Platz, an dieser Stelle sei gesagt,
wir haben den Fehler begangen, über 3 Stationen zu kommunizieren, als Hilfsmittel waren 2 "PMR"-Handfunken im Einsatz,
beim nächsten Bergemanöver, bekommt der Schlepper den Funk, und der Geschleppte.
so können sie sich besser absprechen, ohne das Irgendwer über CB dazwischen reden kann.
Und hier hätte Bernie schon wieder allein Fahren können, das ganze hat 30 Minuten , und ne menge Spass gemacht, klar mit
ner anständigen Winde, oder einem Auto mehr wär es schneller gegangen, aber das wollten wir nicht, das wär zu einfach gewesen.wir
wollten Spass und den hatten wir an diesem Wochenende genügend. Noch mal zu den flexiblen sandboards,
die sind alle mal besser als die alten Sandbleche aus Stahl, wiegen nur jeweils die hälfte, und sind biegsam,
haben 2 Oberflächen, eine im so genannten Tropfenblech, und das andere in Quartzsand, wobei das Tropfenblechmuster
immer als Unterseite benutzt werden sollte.hoffe, ich habe niemanden gelangweilt, mit dieser kleinen Episode aus Peckfitz.
Tschau euer Karsten